Bio-Barf vom Barfmeister ist bio-zertifiziertes Rohfutter für Hunde – als fertiges Komplettmenü, tiefgekühlt geliefert. Hier findest du die Antworten auf die Fragen, die uns Hundehalter:innen am häufigsten stellen: zu Bio-Qualität, zum Barfen, zu den Menüs, zur Fütterung und zur Lieferung. Findest du deine Frage nicht? Schreib direkt an post@barfmeister.com – da antwortet Mario Schulz persönlich.

Bio-Barf vom Barfmeister – die Grundlagen

Was ist Bio-Barf vom Barfmeister?

Bio-Barf vom Barfmeister sind bio-zertifizierte Barf-Komplettmenüs für Hunde: rohes Futter aus Bio-Fleisch, Bio-Innereien, Bio-Gemüse, Bio-Obst und natürlichen Zusätzen, fertig zusammengestellt und tiefgekühlt geliefert. Du taust auf und fütterst – Abwiegen, Zusammenstellen und Ergänzen entfällt.

Unsere Mission ist die Herstellung bio-zertifizierter Barf-Komplettmenüs für eine artgerechte, schnelle, einfache und nachhaltige Hundeernährung. Gedacht für Menschen,

  • die wenig Zeit und wenig Vorwissen über die „Wissenschaft“ Barfen haben, aber die Vorteile nutzen wollen
  • die keine Lust mehr auf Selbst-Barfen haben
  • die ihre Fellnase gesund und bezahlbar füttern wollen
  • die ihren Hund nachhaltig ernähren möchten

Unser Ziel: dem Hund ein möglichst langes, gesundes Hundeleben ermöglichen.

Was bedeutet BARF überhaupt?

BARF steht für „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“ (englisch: Bones and Raw Food). Gemeint ist eine Fütterung, die sich an der natürlichen Beutetier-Nahrung des Hundes orientiert:

  • rohes Muskelfleisch
  • Innereien
  • Knochen bzw. Knochenanteil
  • pflanzliche Komponenten
  • Öle

Beim klassischen Selbst-Barfen stellst du diese Komponenten selbst zusammen und musst die Nährstoffverhältnisse im Blick behalten. Bei einem Komplettmenü ist diese Rechenarbeit bereits erledigt.

Warum Bio-Barf vom Barfmeister?

Weil gutes Hundefutter bei den Rohstoffen beginnt. Hochwertige Zutaten, durchdachte Rezepturen, Bio-Qualität – und vor allem: Futter, das dein Hund gerne frisst.

Unser Versprechen im Überblick:

  • Bio-zertifizierte Zutaten in unseren Bio-Menüs – jede einzelne Zutat, kontrolliert und zertifiziert
  • Rezepturen, die wir mit unserer Hunde-Ernährungsberaterin weiterentwickeln
  • Volle Transparenz: Was draufsteht, ist drin. Keine versteckten Zusätze, keine Füllstoffe
  • Vollständiges Alleinfutter – nichts muss ergänzt werden
  • Durchgehende Kühlkette: tiefgekühlt produziert, verpackt und versandt
  • Jährliche unabhängige Kontrolle durch Öko-Kontrollstelle und Veterinäramt
  • Persönliche Beratung: kein Call-Center, kein Bot – Mario Schulz per E-Mail erreichbar

Für welche Hunde sind die Menüs geeignet?

Unsere Bio-Barf Menüs eignen sich grundsätzlich für ausgewachsene Hunde jeden Alters und jeder Größe. Für Welpen empfehlen wir unser Bio-Barf Welpenmenü vom Rind, das auf den höheren Nährstoffbedarf junger Hunde abgestimmt ist.

Ist Bio-Barf auch für empfindliche Hunde geeignet?

Viele Hunde mit empfindlicher Verdauung kommen mit einer klar deklarierten, überschaubaren Rezeptur gut zurecht. Der Grund ist einfach: Je kürzer und eindeutiger die Zutatenliste, desto leichter lässt sich erkennen, worauf ein Hund reagiert.

Wichtig und ehrlich gesagt: Eine individuelle Verträglichkeit können wir nicht garantieren. Bei bekannten Unverträglichkeiten prüfe bitte vor der Bestellung die Zutatenliste des jeweiligen Menüs und sprich im Zweifel mit deinem Tierarzt.

Schmeckt das meinem Hund?

Die meisten Hunde nehmen rohes Bio-Fleisch sehr gut an – es entspricht ihrem natürlichen Beutespektrum und riecht und schmeckt intensiver als verarbeitetes Futter. Garantieren kann das trotzdem niemand: Hunde haben Vorlieben.

Deshalb gibt es das Probierpaket. So findest du heraus, welches Menü dein Hund besonders gerne frisst, bevor du dich auf eine Sorte festlegst.

Bio-Qualität, Herkunft & Zutaten

Was bedeutet Bio bei Bio-Barf vom Barfmeister?

Bio bedeutet für uns mehr als ein Etikett: nachvollziehbare Herkunft, hochwertige Rohstoffe und Zutaten aus kontrolliert ökologischer Erzeugung. Der Barfmeister ist öko-zertifiziert und wird jährlich von der Öko-Kontrollstelle sowie vom Veterinäramt geprüft.

Unsere Öko-Kontrollstellennummer lautet DE-ÖKO-0034. Details dazu findest du im Shop-Menü unter „Über uns“.

Die konkreten Bio-Angaben stehen bei jedem Produkt.

Beispiel Bio-Barf Huhnmenü – Bio-Zutaten: Huhn komplett, Hühnerleber, Möhren, Zucchini, Kürbis, Äpfel, Seealgenpulver, Kokosflocken, Hagebuttenpulver, Goldleinsaat, Lachsöl, Dorschlebertran.

Ist Bio-Hundefutter wirklich besser als konventionelles?

Der Unterschied liegt in den Vorgaben, denen die Rohstoffe unterliegen. Die EU-Öko-Verordnung regelt Bio-Erzeugung gesetzlich:

  • Sie schließt gentechnisch veränderte Organismen aus
  • Sie begrenzt den Einsatz chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel im Anbau
  • Sie stellt höhere Anforderungen an die Tierhaltung – mehr Platz, Auslauf und Bio-Futter für die Tiere

Für dich als Hundehalter:in heißt das: Du weißt, unter welchen Bedingungen die Rohstoffe entstanden sind. Das ist keine Heilsversprechung, sondern eine Frage von Herkunft und Kontrolle.

Ist Bio nur ein Marketing-Trick?

Nein. „Bio“ ist im Gegensatz zu Begriffen wie „naturnah“ oder „premium“ ein rechtlich geschützter Begriff. Wer ihn verwendet, unterliegt der EU-Öko-Verordnung und muss sich jährlich von einer staatlich zugelassenen Öko-Kontrollstelle prüfen lassen. Diese Kontrolle ist verpflichtend und dokumentiert.

Der Barfmeister durchläuft diese Kontrolle jährlich – zusätzlich zur Prüfung durch das Veterinäramt. Unsere Kontrollstellennummer: DE-ÖKO-0034.

Warum ist Bio-Hundefutter teurer?

Weil die Rohstoffe teurer sind:

  • Bio-Tierhaltung braucht mehr Fläche pro Tier und längere Mastzeiten
  • Die Tiere bekommen Bio-Futtermittel
  • Bio-Ackerbau erzielt in der Regel geringere Erträge pro Hektar
  • Dazu kommen die Kosten für Zertifizierung und jährliche Kontrolle

Du bezahlst also für Qualität, Herkunft und Tierwohl – nicht für Füllstoffe. Bezahlbar halten wir das über langjährige, direkte Lieferantenpartnerschaften ohne Zwischenhändler.

Woher stammt das Fleisch?

Unser Bio-Fleisch aus artgerechter Haltung kommt aus Deutschland und Österreich. Das Wildfleisch stammt von Jägern aus Brandenburg.

Nachhaltigkeit erreichen wir über Regionalität, kurze Transportwege sowie Bio-Anbau und Bio-Haltung der Tiere. Kein Import aus Übersee, keine Massentierhaltung.

Wie werden die Tiere gehalten?

Nach den Vorgaben der EU-Öko-Verordnung:

  • mehr Platz pro Tier als in der konventionellen Haltung
  • Zugang zu Auslauf
  • Bio-Futter
  • deutlich eingeschränkter Einsatz von Medikamenten

Das Wild lebt bis zur Jagd frei in der Natur.

Ist Gentechnik ausgeschlossen?

Ja. Die EU-Öko-Verordnung verbietet den Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Bio-Erzeugung – sowohl beim Anbau der pflanzlichen Zutaten als auch beim Futter der Tiere.

Da alle Zutaten unserer Bio-Menüs zertifiziert sind, gilt das dort für jede einzelne Komponente. Auch bei den Menüs mit Wild, Pferd und Fisch stammen Gemüse, Obst und die weiteren Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau.

Enthalten die Menüs künstliche Zusatzstoffe?

Nein. Unsere Rezepturen kommen ohne künstliche Zusatzstoffe, Konservierungsmittel, Farbstoffe oder Aromen aus. Konserviert wird durch Tiefkühlung – nicht durch Chemie.

Welche Zutaten enthalten sind, kannst du jederzeit der vollständigen Deklaration des jeweiligen Menüs entnehmen. Mehr dazu im Artikel Barfe ohne Zusatzstoffe – neue Rezeptur.

Werden auch Innereien verwendet?

Ja – und das ist gewollt. Innereien wie Lunge, Herz, Leber oder Pansen sind in der natürlichen Beute des Hundes enthalten und liefern Nährstoffe, die reines Muskelfleisch nicht abdeckt. Sie sind ein fester Bestandteil einer bedarfsgerechten Barf-Fütterung, kein Füllstoff.

Alle Innereien stammen wie das übrige Fleisch aus zertifizierter Bio-Erzeugung. Nebenbei ist das gelebte Nachhaltigkeit: Es wird das ganze Tier verwertet.

Wie nachhaltig ist Bio-Barf?

Drei Hebel:

  • Regionalität: Fleisch aus Deutschland und Österreich, Wild aus Brandenburg – und damit kurze Transportwege
  • Bio-Landwirtschaft: ohne chemisch-synthetische Pestizide und ohne Gentechnik
  • Vollständige Verwertung: Es wird das ganze Tier genutzt, statt essbare Teile wegzuwerfen

Und bei der Verpackung: keine Styroporboxen, sondern ökologische Easy2Cool-Boxen.

Woran erkenne ich gutes Bio-Hundefutter?

An fünf Punkten, die du auf jeder Verpackung prüfen kannst:

  • EU-Bio-Siegel und Öko-Kontrollnummer – gesetzlich geschützt und überprüfbar
  • Klare, vollständige Deklaration – jede Zutat einzeln benannt, keine Sammelbegriffe wie „tierische Nebenerzeugnisse“
  • Hoher Fleischanteil – bei Barf-Menüs mindestens 50–60 %
  • Angabe „Alleinfuttermittel“ – nur dann deckt es den täglichen Bedarf vollständig ab
  • Keine künstlichen Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel

Bei Tiefkühlware kommt ein sechster Punkt dazu: eine nachvollziehbar durchgehende Kühlkette bis zu deiner Haustür.

Barfen & Umstellung

Welche Vorteile haben Barf-Komplettmenüs gegenüber Selbst-Barfen?

Barf-Fertigmenüs nehmen dir die Planung ab – besonders wertvoll für Einsteiger:

  • Ausgewogene Nährstoffzusammensetzung, bereits berechnet
  • Einfache Portionierung
  • Kein Aufwand für Einkauf und Zubereitung von zehn Einzelkomponenten
  • Gleichbleibende Qualität – Charge für Charge
  • Ideal auch für die Übergangszeit, den Urlaub oder als Notration

Kurz: alle Vorteile des Barfens, ohne selbst barfen zu müssen.

Worauf sollte ich bei gefrorenen Barf-Fertigmenüs achten?

Nicht alle Produkte sind gleich gut. Achte auf:

  • Transparente Zutatenliste – Fleischanteile, Gemüse, Öle und Zusätze einzeln benannt
  • Hoher Fleischanteil – mindestens 50–60 %
  • Bio-Qualität, wenn möglich
  • Keine künstlichen Zusatzstoffe oder Konservierungsmittel
  • Richtige Lagerung und eine durchgehende Kühlkette bis zur Lieferung

Wie stelle ich meinen Hund auf Barf um?

Schrittweise über etwa sieben Tage:

  • Mit einem kleinen Anteil Barf im gewohnten Futter beginnen
  • Den Anteil täglich erhöhen, bis komplett umgestellt ist
  • Die Kotkonsistenz beobachten – sie ist der zuverlässigste Indikator dafür, ob dein Hund gut mitkommt
  • Mit nur einer Proteinquelle starten, dann lässt sich die Verträglichkeit besser einschätzen
  • Weitere Sorten nach und nach dazunehmen

Welpen, Senioren und Hunde mit Vorerkrankungen brauchen mehr Zeit – siehe die nächsten drei Fragen.

Wie stelle ich einen Welpen auf Barf um?

Welpen haben andere Nährstoffbedürfnisse als erwachsene Hunde und einen empfindlicheren Verdauungstrakt. Für sie gilt:

  • Besonders langsame Umstellung – 10 Tage statt 7
  • Deutlich höhere Futtermenge: 7–8 % des Körpergewichts
  • Häufigere Mahlzeiten: 3–4 pro Tag
  • Ausgewogenes Kalzium-Phosphor-Verhältnis ist in der Wachstumsphase besonders wichtig
  • Regelmäßige Gewichtskontrolle

Für Welpen empfehlen wir unser Bio-Barf Welpenmenü vom Rind.

Wie stelle ich einen älteren Hund um?

Senioren brauchen meist mehr Zeit. Ihre Verdauungsenzyme arbeiten langsamer, der Stoffwechsel ist träger. Bewährt hat sich:

  • Umstellungsplan auf 10–14 Tage verlängern
  • Futter fein schneiden oder pürieren
  • Leicht verdauliche Proteine bevorzugen
  • Besonders auf die Kotkonsistenz achten
  • Regelmäßige Tierarzt-Checks einplanen

Was gilt bei Hunden mit Vorerkrankungen oder sensiblem Magen?

Bei bekannten Magen-Darm-Problemen, Allergien oder anderen Erkrankungen ist besondere Vorsicht angebracht:

  • Umstellung tierärztlich begleiten lassen
  • Weniger verbreitete Proteinquellen wählen – zum Beispiel Pferd, Ziege oder Wild
  • Umstellungsplan auf 14–21 Tage verlängern
  • Futtertagebuch führen – detailliert
  • Kleinere, dafür häufigere Mahlzeiten
  • Auf Anzeichen von Unverträglichkeiten achten

Wie hygienisch ist Barf?

Wie bei jedem rohen Fleisch gelten ein paar einfache Regeln – dieselben, die du in deiner eigenen Küche ohnehin anwendest:

  • Hände nach der Zubereitung gründlich waschen
  • Arbeitsflächen und Utensilien reinigen
  • Barf getrennt von Lebensmitteln für Menschen verarbeiten
  • Aufgetautes Futter gekühlt lagern
  • Napf regelmäßig gründlich reinigen

So lässt sich Barf sicher und unkompliziert in den Alltag integrieren.

Was ist in den Bio-Barf Menüs enthalten?

Je nach Menü enthält die Rezeptur:

  • Muskelfleisch
  • Innereien
  • Gemüse und Obst
  • Öle
  • natürliche Mineralstoffquellen

Die genaue Zusammensetzung findest du direkt beim jeweiligen Menü.

Beispiel Bio-Barf Rindermenü – Bio-Zutaten: Rindermuskelfleisch, Rinderlunge, Rinderstrossen, Möhren, Zucchini, Kürbis, Äpfel, Eierschalenpulver, Seealgenpulver, Kokosflocken, Hagebuttenpulver, Goldleinsaat, Lachsöl.

Sind die Bio-Barf Menüs komplett ausgewogen?

Ja. Unsere Menüs sind Alleinfuttermittel: Sie sind so konzipiert, dass sie die tägliche Ernährung eines Hundes vollständig abdecken. Die Rezepturen berücksichtigen die wichtigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe, die dein Hund täglich benötigt.

Nichts fehlt, nichts muss ergänzt werden.

Muss ich noch Gemüse oder andere Zusätze hinzufügen?

Nein. Es sind keine Zusätze nötig. Gemüse, Obst, Öle und Mineralstoffe sind bereits in der Rezeptur enthalten.

Kann ich zwischen verschiedenen Fleischsorten wählen?

Ja, und wir sagen dir genau, was wo drin ist.

Bio-Barf Komplettmenüs – Fleisch und pflanzliche Zutaten aus zertifizierter Bio-Erzeugung:

  • Rind
  • Huhn
  • Lamm
  • Ziege
  • Wasserbüffel, wenn lieferbar

Komplettmenüs mit regionalem Fleisch – hier stammt das Fleisch nicht aus Bio-Haltung:

  • Wild – von Jägern aus Brandenburg, lebt bis zur Jagd frei in der Natur
  • Pferd – deutsches Pferdemuskelfleisch
  • Fisch – Wildlachs

Gemüse, Obst und die weiteren Zutaten sind auch in diesen Menüs aus kontrolliert biologischem Anbau: Möhren, Zucchini, Kürbis, Äpfel, Kokos, Leinmehl, Eierschalen, Seealgen und Hagebuttenpulver. Öko-Kontrollstelle DE-ÖKO-0034.

Gerade die Sorten Wild, Pferd, Ziege und Fisch sind für Hunde mit Unverträglichkeiten interessant, weil diese Proteinquellen selten gefüttert werden.

Gibt es ein Menü für Welpen?

Ja – das Bio-Barf Welpenmenü vom Rind. Es ist auf den höheren Energie- und Nährstoffbedarf junger Hunde in der Wachstumsphase abgestimmt, insbesondere auf das Kalzium-Phosphor-Verhältnis.

Gibt es ein Probierpaket?

Ja. Wenn du Bio-Barf vom Barfmeister zum ersten Mal ausprobierst, empfehlen wir, mit kleineren Mengen zu starten – oder direkt das Probierpaket zu bestellen. Es enthält sechs verschiedene Sorten in 500-g-Rollen.

So findest du heraus, welches Menü dein Hund besonders gerne frisst und gut verträgt. Das Probierpaket wird versandkostenfrei geliefert.

Zubereitung, Fütterungsmenge & Lagerung

Wie viel Barf braucht mein Hund?

Faustformel: 2 % bis 4 % des Körpergewichts pro Tag. Wo dein Hund innerhalb dieser Spanne liegt, hängt von Alter, Aktivität, Stoffwechsel, Gesundheitszustand und individuellem Energiebedarf ab.

  • Junge, sehr aktive Hunde: eher 4 % des Körpergewichts
  • Erwachsene Hunde mit normaler Aktivität: etwa 3 %
  • Ältere, ruhigere Hunde: eher 2 %
  • Welpen: 7–8 % – sie wachsen und brauchen deutlich mehr

Ein Beispiel aus unserem eigenen Haushalt: Unsere Hündin Gaia ist 3,5 Jahre alt und wiegt 27 kg. Sie bekommt rund 2,5 % ihres Körpergewichts, also etwa 700 g am Tag.

Die Fütterungsempfehlung auf der jeweiligen Produktseite dient als Orientierung. Wichtig: Jeder Hund ist anders. Beobachte regelmäßig Gewicht und Körperkondition und passe die Menge bei Bedarf an.

Ausführlich mit Rechenbeispielen: Barf-Futtermenge für Hunde berechnen.

Wie bereite ich das Futter vor?

In drei Schritten:

  • Die tiefgefrorene Rolle der Länge nach anritzen
  • In einem verschließbaren Behältnis (Tupperdose o. Ä.) in den Kühlschrank stellen und dort langsam auftauen lassen
  • Aufgetaut je nach Futtermenge servieren

Reste bis zu 48 Stunden im Kühlschrank aufbewahren. Das Auftauen im Kühlschrank ist die hygienisch sicherste Methode – nicht bei Raumtemperatur auftauen.

Riecht das Futter unangenehm?

Nein. Das Hundefutter ist praktisch geruchlos. Das liegt daran, dass keine Aromen, Fette oder Konservierungsstoffe zugesetzt sind, die den typischen Geruch von verarbeitetem Futter erzeugen.

Wie lange hält sich aufgetautes Barf?

Aufgetautes Futter hält sich im Kühlschrank bis zu 48 Stunden. Bewahre es in einem geschlossenen Behälter auf, getrennt von Lebensmitteln für Menschen.

Kann ich aufgetautes Barf wieder einfrieren?

Das hängt davon ab, wie stark und wie lange das Produkt aufgetaut war. Grundsätzlich sollte tiefgekühltes Barf möglichst durchgehend gefroren bleiben.

Bei nur leicht angetauter, noch deutlich gekühlter Ware ist erneutes Einfrieren in der Regel unproblematisch. Bei vollständig aufgetauter Ware solltest du die weitere Verwendung nach den jeweiligen Produkthinweisen beurteilen – im Zweifel schreib uns.

Wie lagere ich die Menüs richtig?

Tiefgekühlt bei –18 °C oder kälter. Nimm die Ware nach der Lieferung möglichst zügig aus der Isolierverpackung und lege sie ins Gefrierfach. Das Mindesthaltbarkeitsdatum findest du auf der Verpackung des jeweiligen Menüs.

Bestellung, Versand & Lieferung

Wie bestelle ich?

Du wählst deine gewünschten Bio-Barf Menüs direkt im Online-Shop aus und bestellst sie dort. Auf jeder Produktseite findest du Informationen zu Zusammensetzung, Menge, Fütterung und Versand.

In welche Länder liefert ihr?

Wir versenden die tiefgekühlten Bio-Barf Komplettmenüs ausschließlich innerhalb Deutschlands. Der Grund ist die Kühlkette: Längere Transportwege ins Ausland lassen sich beim Tiefkühlversand nicht zuverlässig absichern.

Gibt es einen Mindestbestellwert?

Ja, der Mindestbestellwert beträgt 75,00 €. Auch das hat mit der Kühlkette zu tun: Eine gut gefüllte Isolierbox hält die Temperatur deutlich besser als eine halbleere.

Wie hoch sind die Versandkosten?

Das hängt vom Bestellwert ab:

  • Ab 99,00 € – Versand kostenlos
  • Von 75,00 € bis 98,00 € – Versand 14,90 €
  • Probierpaket – versandkostenfrei

Praktisch heißt das: Ab einem Warenwert von 99,00 € sparst du die 14,90 € Versandkosten.

Wie lange dauert die Lieferung?

2 bis 4 Werktage. Die eigentliche Transportlaufzeit liegt in der Regel bei 24 bis 48 Stunden.

Wie wird das Bio-Barf geliefert?

Tiefgekühlt produziert, tiefgekühlt verpackt, tiefgekühlt versandt. Die Menüs werden gefroren versendet und in Easy2Cool-Boxen verpackt – ökologisch statt Styropor –, sodass die Kühlkette während des Transports erhalten bleibt.

Bei der normalen Laufzeit von 24 bis 48 Stunden kommt deine Bestellung zuverlässig gekühlt an. Nimm die Ware nach Erhalt möglichst zügig aus der Verpackung und lege sie ins Gefrierfach.

Was mache ich, wenn das Barf bei der Lieferung teilweise angetaut ist?

Keine Panik. Eine leichte Antauung an den Rändern kann während des Transports vorkommen, besonders bei warmen Außentemperaturen. Solange die Ware noch deutlich gekühlt ist, lege sie schnellstmöglich zurück ins Gefrierfach.

Bei ungewöhnlich stark aufgetauter oder offensichtlich verdorbener Ware kontaktiere uns bitte direkt unter post@barfmeister.com – am besten mit einem Foto. Wir finden eine Lösung.

An wen wende ich mich bei Fragen zu meinem Hund oder meiner Bestellung?

An Mario Schulz, den Barfmeister selbst: über das Kontaktformular im Shop oder per E-Mail an post@barfmeister.com.

Kein Call-Center, kein Bot – ein Mensch, der seit über 10 Jahren selbst barft und weiß, wovon er spricht.

Deine Frage war nicht dabei?

Schreib uns an post@barfmeister.com – Mario antwortet persönlich.

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Hinweis: Die Angaben auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information zur Fütterung gesunder Hunde. Sie ersetzen keine tierärztliche Beratung. Bei Erkrankungen, bekannten Unverträglichkeiten oder Unsicherheiten bei der Futterumstellung, wende dich bitte an deine Tierärztin oder deinen Tierarzt.